Upbit und die Steuer in Österreich
Gewinne aus Upbit-Verkäufen kosten in Österreich 27,5 % auf Neuvermögen, egal wie lange Sie halten. Upbit behält nichts ein, Sie erklären selbst in der E1kv. Hier steht, was für Upbit-Kunden in Österreich gilt und wie die Transaktionen in den Steuerbericht kommen.
Upbit-Steuerbericht für Österreich erstellenAnmeldung und Import kostenlos, keine Kreditkarte. Den Bericht bezahlen Sie je Steuerjahr, bevor er startet.- 27,5 % auf Neuvermögen
- Kursgewinne in Österreich
- E1kv
- Formular
- keine Angabe
- Steuerabzug durch Upbit
- API-Sync
- Import bei Kryptofiskus
Zieht Upbit in Österreich die Steuer ab?
Ob Upbit für Kunden in Österreich Kapitalertragsteuer einbehält, lässt sich aus den veröffentlichten Angaben nicht ableiten. Prüfen Sie die Jahressteuerbescheinigung; was nicht einbehalten wurde, erklären Sie in der E1kv.
So besteuert Österreich Ihre Upbit-Gewinne
- Kursgewinne
- 27,5 % auf Neuvermögen (gekauft ab 1.3.2021), unabhängig davon, wie lange Sie halten.
- Haltefrist
- Keine. Nur Altvermögen (gekauft bis 28.2.2021) ist nach einem Jahr steuerfrei.
- Krypto gegen Krypto
- Steuerneutral. Die Anschaffungskosten wandern in den neuen Coin, Steuer fällt erst beim Wechsel in Euro an.
- Staking
- Bei Zufluss steuerfrei. Die Coins gelten mit 0 € als angeschafft und werden erst beim Verkauf mit 27,5 % besteuert.
- Zinsen aus Lending und Krypto-Krediten
- Laufende Einkünfte bei Zufluss, 27,5 % (Entgelt für die Überlassung von Kryptowährungen, § 27b EStG). Gilt auch, wenn die Zinsen in Krypto kommen.
- Verlustausgleich
- Nur mit anderen Kapitalerträgen im selben Jahr, nicht mit Gehalt oder Betriebseinkünften.
- Erklärung
- Beilage E1kv zur Einkommensteuererklärung, soweit nicht schon KESt abgezogen wurde.
Stand der Regeln: 25. Oktober 2026. Alle Fragen im Detail: Kryptosteuer Österreich, Rechenbeispiel im Krypto-Steuerrechner.
Meldet Upbit an das Finanzamt in Österreich?
Ja. Krypto-Meldepflichtgesetz (DAC8) seit 1.1.2026, die erste Meldung für 2026 ist bis 31.7.2027 fällig. In unserem Börsenvergleich steht zu Upbit in der Spalte „Meldet an die Finanz“: ja, CARF-Auskunft für ausländische Kunden. Die Angabe stützt sich auf die Seite des Anbieters, die unter Quelle verlinkt ist.
Upbit steht nicht im MiCA-Register der ESMA (keine MiCA-Zulassung im ESMA-Register). Seit 1. Juli 2026 braucht jede Börse mit Kunden in der EU eine Zulassung.
So kommen die Upbit-Transaktionen in den Steuerbericht
Sie legen bei Upbit einen API-Schlüssel mit Leserechten an und fügen ihn in Kryptofiskus ein. Der Sync liest Ihre Käufe und Verkäufe und den aktuellen Kontostand. Der Schlüssel darf nie handeln und nie auszahlen.
Einzahlungen und Auszahlungen liest der Sync bei Upbit nicht; Transfers von und zu anderen Börsen oder Wallets ergänzen Sie über den CSV-Export oder von Hand, damit der Einstand nicht verloren geht.
Da Upbit primär in Won handelt, sollten Sie Ihre Kryptofiskus-Anzeigewährung ggf. zusätzlich prüfen.
API-Schlüssel bei Upbit anlegen
- In Upbit einloggen und zu Mein Profil → Open API Management wechseln.
- Einen neuen API-Schlüssel erstellen und nur die Leserechte (Vermögen abfragen, Bestellungen abfragen) aktivieren.
- API-Schlüssel und Geheimschlüssel bei Kryptofiskus einfügen.
Was Sie selbst nachtragen oder schätzen, listet der Steuerbericht unter „Manuelle Angaben“; dafür sind Sie verantwortlich. Vollständige Anleitung: Upbit mit Kryptofiskus verbinden.
E1kv: wohin die Upbit-Gewinne gehören
Beilage E1kv zur Einkommensteuererklärung, soweit nicht schon KESt abgezogen wurde.
Kryptofiskus rechnet nach österreichischem Recht und füllt die Beilage E1kv zur Einkommensteuererklärung vor. Wann die Steuer fällig wird, steht unter Steuerfälligkeit Österreich; was Sie bis zur Erklärung brauchen, unter Krypto-Steuer 2026.
Häufige Fragen
Zieht Upbit in Österreich die Steuer automatisch ab?
Ob Upbit für Kunden in Österreich Kapitalertragsteuer einbehält, lässt sich aus den veröffentlichten Angaben nicht ableiten. Prüfen Sie die Jahressteuerbescheinigung; was nicht einbehalten wurde, erklären Sie in der E1kv.
Meldet Upbit meine Daten an das Finanzamt in Österreich?
Ja. Krypto-Meldepflichtgesetz (DAC8) seit 1.1.2026, die erste Meldung für 2026 ist bis 31.7.2027 fällig. In unserem Börsenvergleich steht zu Upbit in der Spalte „Meldet an die Finanz“: ja, CARF-Auskunft für ausländische Kunden. Die Angabe stützt sich auf die Seite des Anbieters, die unter Quelle verlinkt ist.
Wie kommen die Upbit-Transaktionen in die Steuererklärung in Österreich?
Sie legen bei Upbit einen API-Schlüssel mit Leserechten an und fügen ihn in Kryptofiskus ein. Der Sync liest Ihre Käufe und Verkäufe und den aktuellen Kontostand. Der Schlüssel darf nie handeln und nie auszahlen. Kryptofiskus rechnet nach österreichischem Recht und füllt die Beilage E1kv zur Einkommensteuererklärung vor.
Wie hoch ist die Steuer auf Kursgewinne in Österreich?
27,5 % auf Neuvermögen (gekauft ab 1.3.2021), unabhängig davon, wie lange Sie halten.
Gibt es eine Haltefrist für Krypto in Österreich?
Keine. Nur Altvermögen (gekauft bis 28.2.2021) ist nach einem Jahr steuerfrei.
Ist der Tausch Krypto gegen Krypto in Österreich steuerpflichtig?
Steuerneutral. Die Anschaffungskosten wandern in den neuen Coin, Steuer fällt erst beim Wechsel in Euro an.
Wie wird Staking in Österreich besteuert?
Bei Zufluss steuerfrei. Die Coins gelten mit 0 € als angeschafft und werden erst beim Verkauf mit 27,5 % besteuert.
Weiterlesen
- Upbit Steuer Deutschland
- Upbit Steuer Schweiz
- Upbit mit Kryptofiskus verbinden
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- 21bitcoin Steuer Österreich
- Krypto-Börsen im MiCA-Vergleich
- Kryptosteuer Österreich, Deutschland, Schweiz im Vergleich
Stand: 6. November 2026. Die Steuerregeln stammen aus unserem Ländervergleich (Stand 25. Oktober 2026), die Angaben zu Upbit von den Seiten des Anbieters und aus dem MiCA-Register der ESMA. Das ist Information, keine Steuer- oder Rechtsberatung; Kryptofiskus ist kein Steuerberater. Vor der Abgabe von einer Steuerberatung prüfen lassen.