Wie versteuere ich meine Revolut-Trades?
Revolut ist eine britische Neobank mit einer integrierten Krypto-Kauffunktion. Die öffentliche "Revolut X"-API ist ein separates, institutionelles Handelsprodukt und nicht mit dem Krypto-Feature der normalen App verbunden.
Kryptofiskus importiert deine Revolut-Historie per CSV, berechnet deine realisierten Gewinne und Verluste per FIFO-Methode und erstellt daraus einen fertigen Steuerbericht für Österreich, Deutschland oder die Schweiz.
Anmeldung und Import kostenlos, keine Kreditkarte. Den Bericht bezahlst du je Steuerjahr, bevor er startet.
So verbindest du Revolut mit Kryptofiskus
Exportiere deine Krypto-Transaktionen aus der Revolut-App (Krypto → Statement) und importiere die Datei im Steuerbericht von Kryptofiskus.
Werden Revolut-Trades besteuert?
Ja - realisierte Kryptogewinne sind grundsätzlich steuerpflichtig, die genauen Regeln unterscheiden sich aber je nach Land:
- Österreich: pauschal 27,5% KESt auf Neuvermögen, unabhängig von der Haltedauer.
- Deutschland: steuerfrei nach einem Jahr Haltedauer, sonst persönlicher Steuersatz.
- Schweiz: private Kapitalgewinne grundsätzlich steuerfrei, Vermögens- und Einkommensteuer können trotzdem greifen.
Zieht Revolut automatisch Steuern ab?
Nein. Revolut behält für österreichische, deutsche oder Schweizer Nutzer keine Steuern ein - das musst du eigenständig über deine Steuererklärung erledigen. Kryptofiskus übernimmt dafür die FIFO-Berechnung und das Ausfüllen der jeweiligen amtlichen Formulare.
Keine Steuerberatung. Alle Angaben ohne Gewähr – vor Abgabe von einem Steuerberater prüfen lassen.