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Wie versteuere ich meine Bitvavo-Trades?

Bitvavo wurde 2018 in Amsterdam gegründet und ist die größte Kryptobörse der Niederlande. Seit 2025 verfügt Bitvavo über eine MiCA-Lizenz, die den Betrieb in der gesamten EU erlaubt.

Kryptofiskus synchronisiert deine Bitvavo-Trades automatisch, berechnet deine realisierten Gewinne und Verluste per FIFO-Methode und erstellt daraus einen fertigen Steuerbericht für Österreich, Deutschland oder die Schweiz.

Bitvavo-Steuerbericht erstellen →

Anmeldung und Import kostenlos, keine Kreditkarte. Den Bericht bezahlst du je Steuerjahr, bevor er startet.

So verbindest du Bitvavo mit Kryptofiskus

  1. In Bitvavo einloggen und im Menü zu API einstellungen wechseln.
  2. Auf Neuen API-Schlüssel erstellen klicken.
  3. Nur die Berechtigung Ansicht (View) aktivieren, Handel und Auszahlung deaktiviert lassen.
  4. API-Schlüssel und Geheimschlüssel kopieren und bei Kryptofiskus einfügen.

Kryptofiskus benötigt ausschließlich Ansicht (View) – Handel und Auszahlung deaktiviert lassen.

Gut zu wissen

Bitvavo hat keinen Endpunkt für "alle Trades auf einmal" - Kryptofiskus ermittelt deine Märkte über deinen aktuellen Kontostand. Ein Coin, den du vor dem Verbinden bereits komplett verkauft hattest, wird dadurch möglicherweise nicht automatisch gefunden.

Werden Bitvavo-Trades besteuert?

Ja - realisierte Kryptogewinne sind grundsätzlich steuerpflichtig, die genauen Regeln unterscheiden sich aber je nach Land:

  • Österreich: pauschal 27,5% KESt auf Neuvermögen, unabhängig von der Haltedauer.
  • Deutschland: steuerfrei nach einem Jahr Haltedauer, sonst persönlicher Steuersatz.
  • Schweiz: private Kapitalgewinne grundsätzlich steuerfrei, Vermögens- und Einkommensteuer können trotzdem greifen.

Zieht Bitvavo automatisch Steuern ab?

Nein. Bitvavo behält für österreichische, deutsche oder Schweizer Nutzer keine Steuern ein - das musst du eigenständig über deine Steuererklärung erledigen. Kryptofiskus übernimmt dafür die FIFO-Berechnung und das Ausfüllen der jeweiligen amtlichen Formulare.

Keine Steuerberatung. Alle Angaben ohne Gewähr – vor Abgabe von einem Steuerberater prüfen lassen.