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Wie versteuere ich meine LATOKEN-Trades?

LATOKEN wurde 2017 gegründet und ist bekannt für eine besonders große Auswahl an gelisteten Kleinstcoins. Die Börse unterliegt keiner Tier-1-Regulierung (z. B. keine BaFin- oder FMA-Lizenz).

Kryptofiskus synchronisiert deine LATOKEN-Trades automatisch, berechnet deine realisierten Gewinne und Verluste per FIFO-Methode und erstellt daraus einen fertigen Steuerbericht für Österreich, Deutschland oder die Schweiz.

LATOKEN-Steuerbericht erstellen →

Anmeldung und Import kostenlos, keine Kreditkarte. Den Bericht bezahlst du je Steuerjahr, bevor er startet.

So verbindest du LATOKEN mit Kryptofiskus

  1. In LATOKEN einloggen und zu API Management wechseln.
  2. Einen neuen API-Schlüssel erstellen und die Berechtigung Read-only wählen.
  3. API-Schlüssel und Geheimschlüssel bei Kryptofiskus einfügen.

Kryptofiskus benötigt ausschließlich Read-only – niemals Handels- oder Auszahlungsrechte vergeben.

Werden LATOKEN-Trades besteuert?

Ja - realisierte Kryptogewinne sind grundsätzlich steuerpflichtig, die genauen Regeln unterscheiden sich aber je nach Land:

  • Österreich: pauschal 27,5% KESt auf Neuvermögen, unabhängig von der Haltedauer.
  • Deutschland: steuerfrei nach einem Jahr Haltedauer, sonst persönlicher Steuersatz.
  • Schweiz: private Kapitalgewinne grundsätzlich steuerfrei, Vermögens- und Einkommensteuer können trotzdem greifen.

Zieht LATOKEN automatisch Steuern ab?

Nein. LATOKEN behält für österreichische, deutsche oder Schweizer Nutzer keine Steuern ein - das musst du eigenständig über deine Steuererklärung erledigen. Kryptofiskus übernimmt dafür die FIFO-Berechnung und das Ausfüllen der jeweiligen amtlichen Formulare.

Keine Steuerberatung. Alle Angaben ohne Gewähr – vor Abgabe von einem Steuerberater prüfen lassen.